Organisation des Verbandes

Erläuterungen zum Organigramm
Im Erzbistum Paderborn engagieren sich rund 20. 000 Frauen und Männer in den Pfarrgemeinden, in Altenheimen, Krankenhäusern und Projekten, um der vielfältigen sozialen Not entgegenzuwirken.... zurück zum Organigramm
CKD in der Gemeinde
In katholischen Kirchengemeinden arbeiten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Caritas-Konferenzen oder Caritas-Helfergruppen zusammen. Dies sind Zusammenschlüsse von ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern, die gemeinsam die caritative Arbeit in der Gemeinde verantworten. Die Gruppen werden von einem (in der Regel auf 4 Jahre) gewählten ehrenamtlichen Vorstand geleitet. In regelmäßigen Gruppentreffen werden Erfahrungen ausgetauscht und Probleme beraten. Gemeinsame Fortbildungen erweitern die Fähigkeiten der Mitarbeiter/innen.Caritas-Konferenzen arbeiten nach einer Satzung. Kleine Gruppen mit wenigen Mitarbeiter/innen, nennen sich oft Helfergruppen. Diese arbeiten nach einer Arbeitsordnung. In manchen Kirchengemeinden gibt es keine Caritas-Konferenz oder Caritas-Helfergruppe. Hier steht uns oft ein Ansprechpartner zur Verfügung, wenn caritative Aufgabenfelder vermittelt werden müssen. Dies können ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der katholischen Frauengemeinschaft, Vinzenz-Konferenzen oder Vertreter/innen von Pfarrgemeinderäten sein.
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CKD-Regionalverbände
Die Leiterinnen der fast 800 Caritas-Konferenzen und Caritas-Helfergruppen schließen sich in 42 Regionalverbänden zusammen. Sie treffen sich je nach Bedarf 2 – 8 x im Jahr in Regionalarbeitskreisen. Hier werden der Erfahrungsaustausch gefördert, gemeinsame Aktionen geplant und durchgeführt und die Bildungsarbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen geleistet. Ein ehrenamtlicher Regionalvorstand leitet diese Zusammenkünfte. CKD-Regionalverbände arbeiten nach einer Regionalsatzung.
Den CKD-Regionalverbänden angeschlossen sind die Gruppen der Katholischen Krankenhaus-Hilfe und der Katholischen Altenheim-Hilfe
In der Regel den CKD-Regionalverbänden angeschlossen, manchmal auch auf Pastoralverbundsebene tätig, arbeiten sogenannte Sondergruppen und Projekte. Dies sind ehrenamtliche Gruppen, die sich einer speziellen Aufgabe widmen, die nicht auf Gemeindeebene angesiedelt ist. Dies können sein:
Kleiderkammern, Mittagstische, Suppenküchen, Warenkörbe, Hospizgruppen, Möbelbörsen, Altenheim-Besuchsdienste, Selbsthilfegruppen, Runde Tische...
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Dekanat
Die Regionalvorstände innerhalb eines Dekanates bilden gemeinsam das Dekanatsteam und bestimmen untereinander eine Dekanatssprecherin als Ansprechpartnerin für Belange und Vertretungsaufgaben im Dekanat. Das Dekanatsteam trifft sich bei Bedarf 1-2 mal im Jahr zu Absprachen und zum Informationsaustausch.
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CKD-Diözesanverband
Auf Diözesanebene haben sich die Caritas-Konferenzen zu einem Diözesanverband zusammengeschlossen. Zweimal im Jahr treffen sich die ehrenamtlichen Regionalverantwortlichen der Regionalverbände zum sogenannten Diözesanrat. Hier werden grundlegende Leitlinien des Verbandes beraten, diskutiert und beschlossen und Fortbildungen angeboten. Die langfristigen Arbeitsschwerpunkte werden festgelegt. Der Diözesanrat wählt den Diözesanvorstand, der ebenfalls ehrenamtlich tätig ist.
Der Diözesanvorstand setzt die Beschlüsse des Diözesanrates um und sorgt dafür, dass die satzungsgemäßen Aufgaben des Verbandes wahrgenommen werden. Er wird dabei von den hauptberuflichen Mitarbeiterinnen der Diözesangeschäftsstelle unterstützt, die auch die Arbeit der Ehrenamtlichen auf der Regional- und Pastoralverbundsebene begleiten.
Die Katholische Krankenhaus-Hilfe und die Katholische Altenheimhilfe haben sich zu diözesanen Arbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen. Die KKH-Gruppen und KAH-Gruppen der einzelnen Einrichtungen arbeiten hier mit bzw. können sich diesen Arbeitsgemeinschaften anschließen. Die diözesanen Arbeitsgemeinschaften haben eine gewählte ehrenamtliche Vorsitzende und vertreten ihre Arbeitsgemeinschaft im Diözesanrat.
CKD-Bundesverband
Die Diözesanverbände der Caritas-Konferenzen und diözesane Arbeitsgemeinschaften haben sich auf der Bundesebene zu den Caritas-Konferenzen Deutschlands (www.ckd.caritas.de) zusammengeschlossen. Der gewählte ehrenamtliche Vorstand legt die langfristigen Leitlinien des Bundesverbandes fest. Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Vertretertag kommen die Diözesanvorstände der Mitgliedsgruppen zusammen, um über grundsätzliche Arbeitsschwerpunkte und Strukturen des Verbandes zu beraten und zu beschließen.
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Internationale Ebene
Die Caritas-Konferenzen Deutschlands sind in dem internationalen Frauenverband AIC Association Internationale des Charité vertreten.(www.aic-international.org)
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